Kreistag:
Warum kandidierst Du für den Kreistag? Diese Frage höre ich in den letzten Wochen öfters.
Beim ersten Mal habe ich (mit einem Lachen) geantwortet: „Dort gehöre ich mit 38 Jahren noch zu den Jungen!“.
Überhaupt mit Kommunalpolitik beschäftige ich mich weil:
Wenn man etwas ändern will, muss man etwas tun!
Seit über 16 Jahren bin ich Rettungsassistent beim Deutschen Roten Kreuz und habe dieses berühmte „Helfersyndrom“. Ich möchte allen helfen, die meine Hilfe brauchen und wollen.
Als Mitglied im Kreistag sind die Möglichkeiten Veränderungen herbeizuführen viel größer als im kleinen Kämmerlein.
Insbesondere möchte ich mich im Bereich Familien-, Kinder- und Jugendpolitik engagieren.
Als Vater von 3 Kindern weiß ich, wie schwer es sein kann, die Kinder bestmöglich zu fördern.
Auch im Bereich Gesundheits- und Sozialpolitik gibt es Verbesserungsmöglichkeiten. In diesem Bereich möchte ich meine über 16-jährige Erfahrung einbringen.
Ich brauche Ihre Stimme!
Helfen Sie mir, damit ich Ihnen helfen kann!!
Stadtverordnetenversammlung:
Wofür stehe ich?
- bessere Anbindung der Ortsteile an den Ortskern (Fahrradwege, eventuell Stadtbuslinie, Sportplätze für die Kid´s)
- mehr Förderung von Vereinen mit Kinder- und Jugendarbeit
- keine Negativschlagzeilen mehr in der Presse/Medien (Possen aus Zossen)
Ortsbeirat Zossen
Ich stehe für eine kostengünstige und sinnvolle Anbindung Dabendorf´s an Zossen. Es dürfen nicht sinnlos Gelder verschwendet werden. Das heißt nicht, dass ich grundsätzlich gegen eine Nordumfahrung von Dabendorf bin. Es sind aber noch viele Fragen offen (Machbarkeit, reale Kosten, Schutz der betroffenen Bürger, usw.). Eine Verbindungsstraße zwischen Dabendorf und Zossen reicht mir nicht. Ich denke, dass zusätzlich ein Tunnel oder eine Brücke im Bereich Dorfkern entstehen müsste. Ansonsten werden sich die Wege der Bürger und besonders für Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst östlich von der Bahn stark verlängern.
Diese Verbindung darf aber nur für PKW und Einsatzfahrzeuge freigegeben werden.
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